Das nun endende Comeniusprojekt „Don't waste your future“ hat mir viele Erfahrungen ermöglicht, die für das weitere Leben eine wichtige Rolle spielen. Ich habe neue Kulturen kennengelernt, viele Kontakte geknüpft und sehr viel Spaß gehabt. Zudem habe ich gelernt, an Projekten über einen längeren Zeitraum zu arbeiten, mich in anderen Ländern selbstständig zu organisieren und die englische Sprache praktisch anzuwenden. Außerdem wurde der Einblick in die ausländische Sprache gewährt.

Jedoch gibt es auch einige wenige negative Punkte, die man mit mehr Erfahrung hätte besser machen können. Zum Einen war es die Absprache unter den Lehrern zum Thema Projektvorstellung und zum Anderen die verkürzte Zeit, die wir im Gegensatz zu den anderen Schulen hatten. Den vorgegebenen Zeitplan konnten wir sowohl auf Sizilien, da wir den ersten Tag vepassten, als auch in Bormio, die Comeniusbaumpflanzung und das gemeinsame Foto am letzten Tag, nicht einhalten.

Hinzu kommt, dass ich persönlich traurig darüber bin, all diese Freundschaften früh wieder verlassen zu müssen und diese vermutlich nie wieder sehen werde. Jedoch hoffe ich das sich der Kontakt aufrecht hält und wir uns in den folgenden Jahren irgendwann mal wiedersehen werden.

Durch die Ausflüge und Aktivitäten wie Skifahren, Sightseeingtouren in Mailand und Palermo  und Besuche einer Recyclingorganisation und eines Salzmuseums konnten wir uns auch andersweitig weiterbilden und viele Erfahrungen sammeln. Auch das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern war einwandfrei, welches insgesamt das Projekt als besonders erfolgreich bestätigt.

Zusammengefasst kann man das nun fast vergangene Comeniusprojekt „Don't waste your future“ als sehr gelungen ansehen, mit kleinen Schwächen, welche man aber mit mehr Erfahrung und Absprache sehr gut lösen kann. Man bekommt für die Zukunft Einblicke in andere Kulturen, Religionen und hat dabei viel Spaß.

Aus diesen Gründen würde ich dieses Projekt immer weiterempfehlen und jedes Mal erneut daran teilnehmen.

Kathy S.

 


 

Das Projekt „Comenius“ öffnete mir die Augen unsere Welt auf eine andere, "richtige" Art zu sehen.

Diese Art gefällt mir und ich hoffe das durch die Projekte auch meine Mitschüler, unsere Projektpartner und mit der Zeit immer mehr Menschen meinen Gedanken teilen!
Comenius gab uns viele Möglichkeiten, die wir nutzten um uns Meinungen zu bilden, Vorurteile zu wiederlegen, Freundschaften zu bilden, zu lernen und vieles mehr.

Ich habe die Zeit sehr genossen, Erfahrungen in Bormio gesammelt, viel gelernt und neue Bekanntschaften gemacht! Der einzige Grund der mich dazu bringt diese Zeit von Comenius nicht zu mögen ist die Tatsache, dass jede Zeit ein Ende hat...
Ich werde diese 2 Jahre des Projektes niemals vergessen.

Gracie!

Riana N.

 


 

Durch Comenius habe ich viele schöne Erfahrungen gemacht, die ich nie vergessen werde und an die ich mich gerne erinnere.

Comenius verbindet Menschen aus verschiedenen Ländern und bringt alle zusammen. Ich habe neue Leute kennengelernt, neue Freunde gefunden und gesehen wie Leute in anderen Ländern leben. Die Zeit mit Comenius war unglaublich schön.

Ich kann nicht glauben, dass die Zeit in Bormio schon zu Ende ist. Ich werde die Leute sehr vermissen und hoffe, dass ich sie irgendwann nochmal sehe.

Julia M.

 


 

Nach einer schönen Zeit in der Comenius-AG, werde ich im Folgenden noch einmal meinen persönlichen Standpunkt zu den vergangenen Treffen der unterschiedlichen Kulturen und Länder im Bezug auf den Ablauf der Projekte reflektieren.

Alle Länder aus dieser Europa-AG harmonieren sehr gut und es wird immer wieder deutlich, wie sehr sich Freundschaften auch multikulturell in kurzer Zeit binden können. Comenius schweißt die Schüler zusammen, da die Vorurteile, die man möglicherweise den anderen Kulturen gegenüber hatte, durch das gemeinsame Ziele widerlegt werden.

Da unter anderem aber nicht nur die erfolgreiche Zusammenführung der Länder ein Ziel von Comenius ist, sondern auch die Erarbeitung der Projekte im landesinternen Rahmen, bin ich der Auffassung, dass noch viel an der Planung der Projektvorstellung gearbeitet werden muss.
Oftmals wurden Absprachen nicht eingehalten oder beliebig variiert. Dies führte somit sogar bei den Schülern zu Verwirrungen.

Zu den Projektvorführungen lässt sich ebenfalls sagen, dass die Schulen aus Portugal, der Türkei und Italien sehr viel Zeit in das Projekt „Comenius“ investieren. Dabei wird deutlich, dass Europa und seine Zukunft eine wichtige Rolle bei unseren Partnerschulen spielt und alle dem Namen „Europaschule“ gerecht werden können. Dennoch lassen viele ganz außer Acht, dass unsere Schule, dass Freihher-vom-Stein-Gymnasium, ebenfalls den Namen "Europaschule" trägt. Viele meiner Mitschüler und Lehrer wissen gar nicht, was ich eigentlich in der Comenius-AG mache und was es ist.

Mir selbst wird es nicht oft bewusst, dass WIR alle auf einer Schule sind, die sich für die Europa engagieren will und so bin ich der Auffassung, dass das Projekt speziell an unserer Schule noch erweitert, und auch von allen akzeptiert und Wertschätzung finden muss, auch wenn dies natürlich Zeitkosten mit sich bringen wird.

Somit lässt sich als Fazit sagen, dass Comenius die Schüler zusammenführt, eine Gemeinschaft bildet, den Schülern Einblicke in das Leben, an einem ganz anderen Ort und einer anderen Kultur gewährt, sowie auch Spaß am Erarbeiten grundlegender und wichtiger Dinge im Bezug auf unsere Gesellschaft vermittelt. Zudem erweitere ich persönlich bei allen Projekttreffen und Erarbeitungen meinen englischen Sprachwortschatz und finde Gefallen am „Dazulernen“ und dem freiwilligen Engagement.

Luisa R.

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